Ludwik Klimek (1912 – 1992)

Ludwik Klimek. L’éducation sentimentale

Lot 702. Ludwig KLIMEK (1912-1992). L’éducation sentimentale. Huile sur toile. Signé en bas à gauche. Signé et titré au dos. 38 x 46. Estimate 400 – 500 €. Cannes. 10/10/20

Bez Klimka trudno by było prowadzić blog w czasach tak wielkiej suszy. Cztery prace z aukcji we Francji.


Ludwik Klimek. Colette au bouquet

Lot 703. Ludwig KLIMEK (1912-1992). Colette au bouquet. Huile sur carton Signé en bas à gauche 41 x 33 cm. Estimate 300 – 400 €. Cannes. 10/10/20


Ludwik Klimek. Le cirque

Lot 704. Ludwig KLIMEK (1912-1992). Le cirque. Gouache sur papier Signé en bas vers le gauche 30 x 37,5 cm. Estimate 150 – 200 €. Cannes. 10/10/20


Ludwik Klimek. Arbre en fleurs

Lot 705. Ludwig KLIMEK (1912-1992). Arbre en fleurs. Technique mixte sur papier teinté gris Signé et dédicacé en bas à droite 65 x 50 cm. Estimate 100 – 150 €. Cannes. 10/10/20

Judyta (Jehudith) Sobel (1924 – 2012)

Judyta (Jehudith) Sobel.

Martwa natura na stole ustawionym przy oknie przez które widać okoliczny teren. Ci, którzy chca dołaczyć pracę Judyty Sobel do kolekcji może powinni zastanowić się nad ewentualnym zakupem bo jest to chyba niezła praca tej artystki.

Lot 68. Jehudith Sobel Polish/American, 1924-2012. Still Life. Signed J Sobel (lr); signed Jehudith Sobel on the reverse24 x 20 inches. Estimate $1,500-2,000. Doyle. 09/29/20

Bernardo Bellotto (Canaletto) (1720 – 1780)

Bernardo Bellotto (Canaletto). DER NEUMARKT IN DRESDEN MIT BLICK AUF DIE FRAUENKIRCHE

Zadziwia wycena i zadziwia cena wylicowana o 50% mniej od górnych widełek. Czyżby Niemcy mało cenili Bellotta?  Może inne czynniki sprawiły, że obraz praktycznie ‘spadł’ z tej aukcji. Nie potrafię wytłumaczyć dlaczego obraz Bellotta nie znalazł się na aukcji w Christies, gdzie wycena podobnej wymiarami pracy, o dokładnie udekumentowanej proweniencji, to ok 10 milionów funtów a u Hampla taka klapa. Why??????????????? Spora sztuka by to zrozumieć zwłaszcza, że bezinteresonych entuzjastów (tj. grająch cudzymi pieniędzmi), reklamujących tę pracę w Polsce nie brakowalo.

PS. Moja wielokrotnie artykułowana na tych łamach obserwacja: im więcej tekstu katalogowego tym gorzej dla pracy, znowu się potwierdziła.

Lot 177. Bernardo Bellotto, genannt “Canaletto”, 1721 Venedig “” 1780 Warschau. DER NEUMARKT IN DRESDEN MIT BLICK AUF DIE FRAUENKIRCHE. Öl auf Leinwand. 62 x 96 cm. Dem Gemälde ist eine ausführlich dokumentierte Expertise beigegeben, von Dario Succi, Gorizia, mit Vergleichs- und weiteren Literaturangaben. Der Betrachterstandpunkt ist aus einem erhobenen Geschoss eines Gebäudes am Jüdenhof, einem intimen Nebenplatz des Neumarktes anzunehmen. Hauptmerkmal ist dabei die mit hoher Kuppel aufragende Frauenkirche, 1726-43 von George Bähr errichtet, kriegszerstört und erst in den letzten Jahren wieder aufgebaut. Ihr kurzer Seitenarm ragt zwischen den Kaufmannsgebäuden hervor. Rechts davon riegelt die Alte Hauptwache den Platz ab, ein niedriger, längsziehender Bau, ehemals, “Corps de Garde” oder Altstädter Wache, mit Laubengang, 1715 errichtet, allerdings bereits nach Schäden des Siebenjährigen Krieges dann 1766 abgerissen. Mehrere Gemälde Belottos, darunter das hier vorliegende, haben dieses Gebäude vor Vergessenheit bewahrt, als Erinnerung an ein untergegangenes Baudenkmal der Stadt. Es sind nicht zuletzt die hier genannten Bauten, die eine Datierung des Gemälde präzisieren lassen, also ab 1745 und vor 1749, als der Stich erschienen ist. Von den bekannt gewordenen Versionen der Dresdener Neumarktvedute darf wohl jene Ausführung als erste gesehen werden, die den Platz mit dem Einzug König Augusts III, in seiner goldenen, achtspännig gezogenen Kutsche mit entsprechendem Gefolge zeigt. Diese Version dürfte auch im Auftrag des Herrschers erfolgt sein, der als Sohn Augusts des Starken nach seiner Thronbesteigung 1733 Dresden eigentlich erst zum höchsten Glanzpunkt geführt hat, durch seine berühmten Gemäldesammlungen, Förderung der Oper von Weltruhm und Bereicherung der Stadt durch Prachtgebäude. Die vorliegende Variante zeigt den Platz nun mit reicher Figurenstaffage, als Wiedergabe des alltäglichen Lebens in der Barockstadt. Dadurch wird das Schauinteresse weit mehr auf die Platzarchitektur gelenkt. So nimmt auch das links im Sonnenlicht stehende “Johanneum” einen prominenten Stellenwert ein, ein Bau von Paul Buchner, 1747 als Gemäldegalerie errichtet, der die berühmten Bildersammlungen Augusts enthielt, die dann erst 1855 in einen Semperbau transferiert wurden. Die vorgelegte Treppe war für das Erreichen des Obergeschosses zu Pferde gedacht. Von der bekannteren, auch im Stich verbreiteten Version nimmt die Forschung an, dass Bellotto zum Zweck der würdigen Präsentation des prunkvollen Kutscheneinzuges des Auftraggebers den Platzraum größer dargestellt hat, als er wirklich ist. Diese Vorgehensweise einer künstlerischen Freiheit findet sich im 18. Jahrhundert nicht selten. Jüngere kunsthistorische Forschung durch Stefan Herzig hat den Sachverhalt geklärt (siehe Montage): Bellotto hat das Gebäude rechts im Bild, den Giebelbau des alten “Gewandhauses”, weiter nach rechts gerückt, sodass die nach hinten aus dem Platz ziehende Pirnaische Gasse sichtbar wird, was perspektivisch eigentlich nicht möglich wäre, dies jedoch, um dem Kutschengespann weiteren Raum zu geben. Doch damit ist auch im vorliegenden Bild eine gesamtheitliche Vedute ermöglicht worden. Auch das das alte zweigiebelige Gewandhaus rechts ging im Zuge des Abrisses der Wache 1766 verlustig, später nicht wieder aufgebaut und erst in neuester Zeit durch einen Hotelbau ersetzt. Das Gemälde ist eines der wesentlichen und bedeutenden Dokumente des barocken Dresden. Neben der Wiedergabe der alten Stadtbaustruktur sind hier auch die zahlreichen Personen auf dem Platz, einzeln oder in Gruppen gezeigt, lebendige Erinnerungen an die städtische Gesellschaft der Rokokozeit. Szenen, in denen sich Handwerker mit ihren Geräten ebenso finden wie Höflinge, Kinder oder spielende Hunde, immer bietet die Darstellung dem Auge eine lebendige Sicht auf das Dresden des 18. Jahrhunderts. Die Feinheit der Pinselführung gibt zudem auch die architektonischen Details in akribischer Genauigkeit wieder. Bellotto, der neben Dresden auch die Städte Warschau und Wien verewigt hat, war der Neffe des seinerzeit schon berühmten Vedutenmalers Giovanni Antonio Canal, genannt Canaletto (1697-1768). Dieser hatte sein Talent schon früh entdeckt und ihn in seine Werkstatt aufgenommen. 1738 wurde er Zunftmitglied in Venedig. Die Pinselhandschrift von Onkel und Neffe ist oft schwer zu unterscheiden. Laut Kowalczyk lässt sich bei Bernardo eine härtere, kontrastreichere Auffassung in den Architekturdetails feststellen, was auch auf unser vorliegendes Werk zutrifft. In Dresden von August III gerufen und vom Ersten Minister Graf Heinrich von Brühl unterstützt, wurde er alsbald Dresdener Hofmaler, mit einem nicht unerheblichen Jahresgehalt. Dazu übernahm das Königspaar auch die Patenschaft für die Kinder des Malers. Der Hauptzyklus von 14 Dresdener Veduten befindet sich in der dortigen Gemäldegalerie, die Bilder entstanden bis 1754. Davon wurden 13 im Auftrag des Grafen Brühl in gleicher Größe nochmals wiederholt, sodass Bellotto erst ab 1753 sich der Veduten der Nachbarstadt Pirna annehmen konnte. Erst nachdem ab 1760 die Aufträge nachließen, begab er sich nach Warschau an den Hof des neuen polnischen Königs Stanislaw II. Auch dort schuf er Veduten, in denen die zeitgemäße Figurenstaffage nun einen wichtigen Platz in der Bildauffassung einnehmen sollte, von denen viele sich sogar als identifizierbar erwiesen haben. Inwieweit solches auch bei vorliegendem Dresdenbild zutrifft, wurde bislang noch nicht geklärt. A.R. Literatur: Andreas Henning, Sebastian Oesinghaus, Sabine Bendfeldt, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister (Hrsg.): Bernardo Bellotto: Der Canaletto-Blick. Sandstein Verlag, Dresden 2011. Angelo Walther, Bernardo Bellotto genannt Canaletto: ein Venezianer malte Dresden, Pirna und den Königstein. Verlag der Kunst, Dresden 2006. Stefan Kozakiewicz, Bellotto, Bernardo, in: Alberto M. Ghisalberti (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Bd 7: Bartolucci-Bellotto. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1965. Und 1972; dort Bd. II, Nr. 297, 301.). Alberto Rizzi, Bernardo Bellotto, Dresda, Vienna, Monaco, 1996, S. 143. (1240595). Estimate 500,000 – 700,000 euro. Hampel.09/25/20. Sold 350,000 euro.

Jan Konarski

Jan Konarski. PFERDEDARSTELLUNGEN

Zaletą tych dwóch miniaturek Jana (?) Konarskiego są ich ramy, choć 1,200 euro za dwie to spora przesada.

1195. Maler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemäldepaar. PFERDEDARSTELLUNGEN. Öl auf Holz. Je 8,5 x 14,5 cm. Eines links unten, das andere rechts unten signiert. In dekorativem Rahmen. Catalogue price € 400 – 600. Hampel. 09/25/20. Sold 850 euro za parę (hammer) lub 1,195 euro z opłatami

Edward Wittig (1879 – 1941)

Edward Wittig. Der Flieger

Lot 819. Wittig, Eduard 1879 Warschau – 1941 Warschau. Der Flieger. Bronze und Stein. Signiert. H 35 cm, B 21,5 cm, T 17 cm. Estimate 600 euro. Dusseldorfer Auktionshaus. 09/25/20. Sold 1,100 euro

Trochę mieszane odczucia miałem obserwując te dwie rzeźby Edwarda Wittiga. Nie bardzo wiadomo kto i gdzie odlał Lotnika. Znane są, zdaje się, odlewy powojenne. Natomiast Eva (właściciwy tytuł winien być Jesień) to rzeźba jaka była sprzedawana w Polsce, dokładnie odlew ‘2’. Dlaczego teraz przywędrowała do Dusseldorfu? Może jednak wszystkie odlewy mają numer drugi lub może pod tym symbolem ukryte jest coś innego. Poza tym, Dusseldorfer sprzedawał już Jesień w 2014 roku z ceną rezerwowa 1,200 euro. Za mała jest moja wiedza.

Edward Wittig. Jesień

Lot 820. Wittig, Eduard 1879 Warschau – 1941 Warschau. Eva. Bronze. Signiert. Nummeriert: No. 2. H 50,5 cm. Estimate 600 euro. Dusseldorfer Auktionshaus. 09/25/20. Sold 1,000 euro

Olimpia Grabowska z Tarnowskich (1788 – 1874) – miniatura

Portret Olimpii Grabowskiej z Tarnowskich.

Portret Olimpii Grabowskiej z domu Tarnowskiej, nieznanego mniaturzysty. Poniżej inny portret tej samej kobiety, również nieznanego malarza, z kolekcji Muzeum w Łazienkach w Warszawie.

Informacja z Bibliografii Polskiej Estreichera, T II, 1874
Olimpia Grabowska z Tarnowskich. XIX wiek. Zbiory Muzeum w Łazienkach

Lot 617. Miniaturist (19.Jh.). Darstellung der “z Tarnowskich Olimpia Grabowska” (1788-1874); Halbportrait, zur Seite gewandt; Mischtechnik/Elfenbein; in schwarzem Holzrahmen mit Messing-Montage; Darstellung: ca. 7 x 5 cm. Starting 200 euro. Auktionshaus Geble. 10/24/20. Sold 1,700 euro

Tadeusz Makowski (1882 – 1932)

Tadeusz Makowski. Letter, 1926

List Tadeusza Makowskiego z jego akwarelą.

Lot 64. MAKOWSKI Tadeusz (1882 1932), Signed autograph letter addressed to Georges CHÉRON with ORIGINAL DRAWING AQUARELLÉ Saône-et-Loire, La Comelle, August 12 [19]25; 2 pages small in-4 in violet ink, watercolor and pencil on paper, in French, under frame.
Signed autograph letter addressed to his Parisian modern art dealer, Georges Chéron, illustrated with an original drawing in watercolor and pencil, representing a painter, himself, painting the view of a church, that of La Comelle in Saône-et-Loire, the place of his holidays: “[…] I work with a lot of ardor on rather large canvases and I make drawings taking advantage of my small models who come to pose. The school is transformed into a studio […] The good farmers come to visit us, because they are very curious and all want to see how the painter from Paris-Dimanche works […]”.
Polish painter and illustrator, Tadeusz Makowski settled in Paris in 1909 and was influenced by Cubism and Fauvism. Estimate 1,500 – 2,000 euro. Aguttes. 10/13/20

Jan Lebenstein (1930 – 1999)

Jan Lebenstein. Axial figure, 1962

Mała figura aksjalna Jana Lebensteina wykonana na papierze. Tego typu prace wyniosły artystę na ołtarze europejskie i amerykański, choć w Polsce w tym czasie nic nie znaczył.

Lot 31. Jan Lebenstein (1930 1999). Axial figure, 1962. Gouache on paper signed and dated lower right, 44 x 32 cm. Provenance: Private collection, Paris. Estimate 2,000 – 3,000 euro. Fauve Paris. 09/26/20

Stanisław Ignacy Witkiewicz ??? (1885 – 1939)

Stanisław Ignacy Witkiewicz ???? Portrait of Young Woman, ca 2002

Sukinsyn, który namalował tę karykaturę pracy Witkiewicza, nabrał już sporo ludzi. Proweniencja (o ile można mówić o preweniencji) jest już długa. Najpierw to g…. sprzedano bez ramy w Treadway Toomay Auction (09/18/2011) aż za $4,500, by trzy lata później właściciel sprzedał ze stratą w Capo Auctions (05/31/14) za $2,500. Prawdopodobnie wtedy, dr. Bogdanowicz, znający się dobrze na neurochirurgii lecz nic nie na malarstwie, kupił ten szmelc. Po jego śmierci pastel ten został w końcu oceniony w Jackson’s jako ‘attributed’. Obawiam sie, że może znaleźć się kolejny doktor, który będzie dzielnie wierzył swoim oczom, że trafił w dziesiątkę. Jedyne rozwiązanie jakie widzę, to należy zniszczyć tę pracę. Nie pisałbym o tym śmieciu, gdyby nie został on mocno rozreklamowany na wieu portalach malarskich. Ciekawe, że oryginany pastel, namalowany przez Stanisława Ignacego Witkiewicza na prawdę istnieje.

Lot 106. POLISH PASTEL WITKIEWICZ DATED 1937. Attributed to STANISLAW IGNACY WITKIEWICZ (Polish 1885-1939). Portrait of Young Woman – 1937. Pastel on paper. Signed and dated lower right
22.75 inches x 15.75 inches (58 x 15.75 cm). Provenance: Estate of the late Dr. Wojciech Bogdanowicz 1936-2017. Estimate $600 – 800. Jackson’s Auction. 09/30/30

Trudno zmusić ludzi do nauki, rozsądku i do myślenia. W katalogu Jackson’s wyraźnie jest napisane, że pastel ten jest jedynie przypisany Witkacemu a nie narysowany przez Witkiewicza. Poza tym, był już dwa razy sprzedany w USA (https://polishartcorner.com/2020/09/22/stanislaw-ignacy-witkiewicz-1885-1939-7/ ). Teraz głupcy walczą o tego falsa nie wierząc, że to jest fals. W artinfo.pl pokazany jest prawdziwy pastel Witkiewicza na podstawie którego powstał ten fals:

W chwili obecnej, kilku głupców walczy i na dzień przed końcem aukcji cena podskoczyła do $4,600. Kupujący winni wiedzieć, że skoro obrazem jest opisany jako attributed to zwrotów nie ma! Proszę obserwować i uczyć się: https://www.liveauctioneers.com/item/90121833_polish-pastel-witkiewicz-dated-1937?utm_source=LotArt&utm_medium=web&utm_campaign=LotArt2019A (09/29/20)

Za tego falsa Witkiewicza, ktos zapłacił $6,000+ 30% premiun = $7,800. Będzie duży płacz w domu! (09/30/20)