Bernardo Bellotto (Canaletto) (1720 – 1780)

Bernardo Bellotto (Canaletto). Venice, the Grand Canal with the Rialto Bridge seen from the South

Lot 15. BERNARDO BELLOTTO (VENICE 1721-1780 WARSAW). Venice, the Grand Canal with the Rialto Bridge seen from the South, oil on canvas, 24 x 36 in. (60.7 x 91.5 cm.). Estimate $2,500,000 – 3,500,000. Christie’s. 10/20/22

Provenance: (Probably) supplied to Henry Fiennes Pelham-Clinton, 2nd Duke of Newcastle-under-Lyne (1720-1794), Clumber Park, in 1741, and then by descent at Clumber House, Nottinghamshire, where first recorded in his posthumous inventory of 1794, through his third but older surviving son,
Thomas, 3rd Duke of Newcastle (1752-1795), and by descent to his son,
Henry Pelham, 4th Duke of Newcastle (1785-1851), and by descent to his son,
Henry Pelham, 5th Duke of Newcastle (1811-1864), and by descent to his son,
Henry Pelham Alexander, 6th Duke of Newcastle (1834-1879), and by descent to his son,
Henry Pelham Archibald Douglas, 7th Duke of Newcastle (1864-1928), by whom bequeathed to his nephew,
Henry Edward Hugh Earl of Lincoln, later 9th Duke of Newcastle (1864-1928); his sale, [The Property of the Honourable the Earl of Lincoln Inherited under the will of the late Henry Pelham Archibald Douglas Pelham-Clinton]; Christie’s, London, 31 March 1939, lot 7, as ‘A. Canaletto’ (285 gns. to Assher and Welcker).
with Edward Speelman, London.
J.S. Sykes.

Anonymous sale; Sotheby’s, London, 8 December 1971, lot 38, as ‘Antonio Canale, called Canaletto’ (£22,000 to T. Parkinson).
[Property of a European Gentleman]; Sotheby’s, New York, 17 January 1986, lot 125, as ‘Giovanni Antonio Canale, called Canaletto, and Studio’.
with Harari & Johns, Ltd., London, as ‘Giovanni Antonio Canal, Called Canaletto’, until 1987.
Acquired by Ann and Gordon Getty from the above.

Literature:

Catalogue of pictures being part of the Clumber Collection, 1872, no. 55, 58, 73, or 74.
A. Graves, A Century of Loan Exhibitons, 1813-1912, I, 1913, pp. 143 and 145, as ‘Canaletto’.
W.J. Hipkin, Descriptive catalogue of the Pictures, etc. at Clumber House, London, 1923, no. 36.
W.G. Constable, Canaletto: Giovanni Antonio Canal 1697-1786, II, second edition, Oxford, 1976, pp. 296-297, no. 228 b1, as ‘Studio of Canaletto’; 2nd edition, II, revised by J. Links, 1976, pp. 296-7.
‌J. Ingamells, The Wallace Collection, Catalogue of Pictures, I, British, German, Italian, Spanish, London, 1985, p. 239, under no. P511, under versions.

Exhibited:

(Possibly) London, British Institution 1853, among nos. 98, 103, 113 and 118, all lent by the Duke of Newcastle, as ‘Canaletto’.
London, British Institution, 1858, no. 77, as ‘Canaletto’.
London, British Institution, 1866, no. 77, as ‘Canaletto’.
Nottingham, Nottingham Museum and Art Gallery, 1879, nos. 98, 103, 113 and 118, all lent by the Duke of Newcastle, as ‘Canaletto’.
Nottingham, Nottingham Museum and Art Gallery, 1933, as ‘Canaletto’.

Warto popatrzeć i przyjrzeć się tym dwóm obrazom. Pierwszy z Christie’s ma światową proweniencję, o świetle i perspektywie jakiej później pomarzyć tylko. Ten drugi, z niemieckiego Hampla, który jest opisany jako atrybucja, to daleko mu do atrybucji tak jak daleko Hamplowi do handlu pracami autentycznymi. Słowo ‘atrybucja’ jest u Hampla tak rozciągliwe jak guma w portkach. A propos zakupu to co wolelibyście Państwo kupić: obraz Canaletta z Christie’s czy koło Fangora z Desy? Ceny są chyba podobne.

Obraz przypisany przez niemiecki dom aukcyjny Hampel

Lot 529. Bernardo Bellotto, 1721 Venedig – 1780 Warschau, Umkreis. Devant l’entrée du parc du château. Huile sur toile. Doublée de peinture.63 x 134 cm. Dans un cadre en bronze décoré en relief. Une clôture de parc divisée par des bustes d’hermès délimite un parc de château en partie arboré et sert de toile de fond pour la représentation des personnages représentés ici en vêtements d’époque. Derrière, un bâtiment du château s’étend largement, dans l’esprit du vénitien Bernardo Bellotto. Estimate 8,000 – 10,000 euro. Hampel. 09/22/22

Bernardo Bellotto (Canaletto) (1720 – 1780)

Bernardo Bellotto (Canaletto). DER NEUMARKT IN DRESDEN MIT BLICK AUF DIE FRAUENKIRCHE

Zadziwia wycena i zadziwia cena wylicowana o 50% mniej od górnych widełek. Czyżby Niemcy mało cenili Bellotta?  Może inne czynniki sprawiły, że obraz praktycznie ‘spadł’ z tej aukcji. Nie potrafię wytłumaczyć dlaczego obraz Bellotta nie znalazł się na aukcji w Christies, gdzie wycena podobnej wymiarami pracy, o dokładnie udekumentowanej proweniencji, to ok 10 milionów funtów a u Hampla taka klapa. Why??????????????? Spora sztuka by to zrozumieć zwłaszcza, że bezinteresonych entuzjastów (tj. grająch cudzymi pieniędzmi), reklamujących tę pracę w Polsce nie brakowalo.

PS. Moja wielokrotnie artykułowana na tych łamach obserwacja: im więcej tekstu katalogowego tym gorzej dla pracy, znowu się potwierdziła.

Lot 177. Bernardo Bellotto, genannt “Canaletto”, 1721 Venedig “” 1780 Warschau. DER NEUMARKT IN DRESDEN MIT BLICK AUF DIE FRAUENKIRCHE. Öl auf Leinwand. 62 x 96 cm. Dem Gemälde ist eine ausführlich dokumentierte Expertise beigegeben, von Dario Succi, Gorizia, mit Vergleichs- und weiteren Literaturangaben. Der Betrachterstandpunkt ist aus einem erhobenen Geschoss eines Gebäudes am Jüdenhof, einem intimen Nebenplatz des Neumarktes anzunehmen. Hauptmerkmal ist dabei die mit hoher Kuppel aufragende Frauenkirche, 1726-43 von George Bähr errichtet, kriegszerstört und erst in den letzten Jahren wieder aufgebaut. Ihr kurzer Seitenarm ragt zwischen den Kaufmannsgebäuden hervor. Rechts davon riegelt die Alte Hauptwache den Platz ab, ein niedriger, längsziehender Bau, ehemals, “Corps de Garde” oder Altstädter Wache, mit Laubengang, 1715 errichtet, allerdings bereits nach Schäden des Siebenjährigen Krieges dann 1766 abgerissen. Mehrere Gemälde Belottos, darunter das hier vorliegende, haben dieses Gebäude vor Vergessenheit bewahrt, als Erinnerung an ein untergegangenes Baudenkmal der Stadt. Es sind nicht zuletzt die hier genannten Bauten, die eine Datierung des Gemälde präzisieren lassen, also ab 1745 und vor 1749, als der Stich erschienen ist. Von den bekannt gewordenen Versionen der Dresdener Neumarktvedute darf wohl jene Ausführung als erste gesehen werden, die den Platz mit dem Einzug König Augusts III, in seiner goldenen, achtspännig gezogenen Kutsche mit entsprechendem Gefolge zeigt. Diese Version dürfte auch im Auftrag des Herrschers erfolgt sein, der als Sohn Augusts des Starken nach seiner Thronbesteigung 1733 Dresden eigentlich erst zum höchsten Glanzpunkt geführt hat, durch seine berühmten Gemäldesammlungen, Förderung der Oper von Weltruhm und Bereicherung der Stadt durch Prachtgebäude. Die vorliegende Variante zeigt den Platz nun mit reicher Figurenstaffage, als Wiedergabe des alltäglichen Lebens in der Barockstadt. Dadurch wird das Schauinteresse weit mehr auf die Platzarchitektur gelenkt. So nimmt auch das links im Sonnenlicht stehende “Johanneum” einen prominenten Stellenwert ein, ein Bau von Paul Buchner, 1747 als Gemäldegalerie errichtet, der die berühmten Bildersammlungen Augusts enthielt, die dann erst 1855 in einen Semperbau transferiert wurden. Die vorgelegte Treppe war für das Erreichen des Obergeschosses zu Pferde gedacht. Von der bekannteren, auch im Stich verbreiteten Version nimmt die Forschung an, dass Bellotto zum Zweck der würdigen Präsentation des prunkvollen Kutscheneinzuges des Auftraggebers den Platzraum größer dargestellt hat, als er wirklich ist. Diese Vorgehensweise einer künstlerischen Freiheit findet sich im 18. Jahrhundert nicht selten. Jüngere kunsthistorische Forschung durch Stefan Herzig hat den Sachverhalt geklärt (siehe Montage): Bellotto hat das Gebäude rechts im Bild, den Giebelbau des alten “Gewandhauses”, weiter nach rechts gerückt, sodass die nach hinten aus dem Platz ziehende Pirnaische Gasse sichtbar wird, was perspektivisch eigentlich nicht möglich wäre, dies jedoch, um dem Kutschengespann weiteren Raum zu geben. Doch damit ist auch im vorliegenden Bild eine gesamtheitliche Vedute ermöglicht worden. Auch das das alte zweigiebelige Gewandhaus rechts ging im Zuge des Abrisses der Wache 1766 verlustig, später nicht wieder aufgebaut und erst in neuester Zeit durch einen Hotelbau ersetzt. Das Gemälde ist eines der wesentlichen und bedeutenden Dokumente des barocken Dresden. Neben der Wiedergabe der alten Stadtbaustruktur sind hier auch die zahlreichen Personen auf dem Platz, einzeln oder in Gruppen gezeigt, lebendige Erinnerungen an die städtische Gesellschaft der Rokokozeit. Szenen, in denen sich Handwerker mit ihren Geräten ebenso finden wie Höflinge, Kinder oder spielende Hunde, immer bietet die Darstellung dem Auge eine lebendige Sicht auf das Dresden des 18. Jahrhunderts. Die Feinheit der Pinselführung gibt zudem auch die architektonischen Details in akribischer Genauigkeit wieder. Bellotto, der neben Dresden auch die Städte Warschau und Wien verewigt hat, war der Neffe des seinerzeit schon berühmten Vedutenmalers Giovanni Antonio Canal, genannt Canaletto (1697-1768). Dieser hatte sein Talent schon früh entdeckt und ihn in seine Werkstatt aufgenommen. 1738 wurde er Zunftmitglied in Venedig. Die Pinselhandschrift von Onkel und Neffe ist oft schwer zu unterscheiden. Laut Kowalczyk lässt sich bei Bernardo eine härtere, kontrastreichere Auffassung in den Architekturdetails feststellen, was auch auf unser vorliegendes Werk zutrifft. In Dresden von August III gerufen und vom Ersten Minister Graf Heinrich von Brühl unterstützt, wurde er alsbald Dresdener Hofmaler, mit einem nicht unerheblichen Jahresgehalt. Dazu übernahm das Königspaar auch die Patenschaft für die Kinder des Malers. Der Hauptzyklus von 14 Dresdener Veduten befindet sich in der dortigen Gemäldegalerie, die Bilder entstanden bis 1754. Davon wurden 13 im Auftrag des Grafen Brühl in gleicher Größe nochmals wiederholt, sodass Bellotto erst ab 1753 sich der Veduten der Nachbarstadt Pirna annehmen konnte. Erst nachdem ab 1760 die Aufträge nachließen, begab er sich nach Warschau an den Hof des neuen polnischen Königs Stanislaw II. Auch dort schuf er Veduten, in denen die zeitgemäße Figurenstaffage nun einen wichtigen Platz in der Bildauffassung einnehmen sollte, von denen viele sich sogar als identifizierbar erwiesen haben. Inwieweit solches auch bei vorliegendem Dresdenbild zutrifft, wurde bislang noch nicht geklärt. A.R. Literatur: Andreas Henning, Sebastian Oesinghaus, Sabine Bendfeldt, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister (Hrsg.): Bernardo Bellotto: Der Canaletto-Blick. Sandstein Verlag, Dresden 2011. Angelo Walther, Bernardo Bellotto genannt Canaletto: ein Venezianer malte Dresden, Pirna und den Königstein. Verlag der Kunst, Dresden 2006. Stefan Kozakiewicz, Bellotto, Bernardo, in: Alberto M. Ghisalberti (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Bd 7: Bartolucci-Bellotto. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1965. Und 1972; dort Bd. II, Nr. 297, 301.). Alberto Rizzi, Bernardo Bellotto, Dresda, Vienna, Monaco, 1996, S. 143. (1240595). Estimate 500,000 – 700,000 euro. Hampel.09/25/20. Sold 350,000 euro.

Bernardo Bellotto (Canaletto) (1720 – 1780)

Canaletto

Na Zamku Królewskim w Warszawie wisi ponad 20 płócien tego artysty.

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Lot 48. Bernardo Bellotto (Venice 1721-1780 Warsaw)
Dresden from the Right Bank of the Elbe above the Augustus Bridge
oil on canvas
37 5/8 x 65 1/8 in. (95.6 x 165.4 cm.)

Provenance

Johann Heinrich Christian Spahn (c. 1710/15-c. 1776/8), Saxon auditor-general, recorded in his inventory of 1766, no. 37, requisitioned and presented to
The Kurfürstliche Gemäldegalerie, Dresden, in 1778; de-accessioned in 1926 to
The Verein Haus Wettin, the trustees of the art collection of the former royal family of Saxony.
with H.M. Drey, London, where acquired on 17 October 1960 by
George Huntington Hartford II (1911-2008), New York; Sotheby’s, London, 24 March 1965, lot 92 (to the following),
with Leggatt Bros., London, where acquired on 30 March 1965 by the following,
Private collector, Atherton, California.
Acquired by the present owner in June 1994.

Pre-Lot Text

PROPERTY OF A PRIVATE EUROPEAN COLLECTOR

Literature

Vezeichnis eines in Dresden befindlichen Bilder-Cabinets. Mit einigen Anmerkungen, 1766, no. 37.
J. Hübner, Verzeichnis der Königlichen Gemälde-Gallerie zu Dresden, Dresden, 1865, no. 2339.
J. Hübner, Catalogue de la Galerie Royale de Dresde, Dresden, 1868, no. 2339.
K. Woermann, Katalog der königlichen Gemäldegalerie zu Dresden, Dresden, 1908, p. 17, no. 631.
H.A. Fritzsche, Bernardo Bellotto genannt Canaletto, Burg b. Magdeburg, 1936, pp. 53, 55-6, 77 and 109, VG51, no. 1d.
S. Kozakiewicz and W. Schumann, Bernardo Bellotto, genannt Canaletto in Dresden und Warschau, exhibition catalogue, Dresden, 1963, p. 77, no. 1d.
S. Kozakiewicz, in Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, exhibition catalogue, Vienna, 1965, p. 98, no. 8d.
S. Kozakiewicz, ‘Eine Dresdener Ansicht von Bernardo Bellotto’, Pantheon, XXV, November/December 1967, pp. 405 and 445-451, illustrated.
S. Kozakiewicz, Bernardo Bellotto genannt Canaletto, Recklinghausen, 1972, I, pp. 86 and 104; II, pp. 108, 113 and 115, no. 143, illustrated.
E. Camesasca, L’Opera completa del Bellotto, Milan, 1974, p. 97, no. 77.
H. Keller, Dresden in Ansichten von Canaletto, Dortmund, 1985, p. 21.
A. Walther, Bernardo Bellotto genannt Canaletto: Ein Venezianer malte Dresden, Pirna und den Königstein, Dresden, 1995, pp. 23-24, no. 2.
A. Rizzi, Bernardo Bellotto: Dresda, Vienna, Monaco (1747-1766), Venice, 1996, p. 33, no. 4.
G.J.M. Weber, Dresden in the ages of splendor and enlightenment: eighteenth-century paintings from the Old Masters Picture Gallery, exhibition catalogue, Dresden, 1999, p. 56.
Bernardo Bellotto: Der Canaletto-Blick, exhibition catalogue, Dresden, 2011, pp. 16, 32, 33, 37 and 38.

Exhibited

New York, Huntington Hartford Gallery of Modern Art (and his private collection), March 1964-1965, on loan.
San Francisco, California Palace of the Legion of Honor.
London, National Gallery, on loan.
Verona, Museo di Castelvecchio, Bernardo Bellotto: Verona e le città europee, 15 June-16 September 1990, no. 43.
Venice, Museo Correr; and Houston, Museum of Fine Arts, Bernardo Bellotto and the Capitals of Europe, 10 February-21 October 2001, no. 55.
Turin, Palazzo Bricherasio, Canaletto e Bellotto: L’arte della veduta, 14 March-15 June 2008, no. 83.
Munich, Alte Pinakothek, Canaletto: Bernardo Bellotto malt Europa, 17 October 2014-8 February 2015, no. 38.

Estimate £8,000,000 – £12,000,000. Christies. 7/9/15

Bernardo Bellotto (Canaletto) (1720 – 1780)

Canaletto

Wprowadzam przez sentyment do późniejszej twórczości Bellotta powstałej w Rzeczpospolitej na zlecenie Stanisława Augusta Poniatowskiego.

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Lot 15. BERNARDO BELLOTTO (VENISE 1720-VARSOVIE 1780). Caprice architectural avec une villa vénitienne et un pont de pierre. Toile, 48 x 79 cm
Formé dans l’atelier de son oncle Canaletto, Bernardo Belloto entreprend, en 1744, un périple dans les principales villes du nord de l’Italie (Vérone, Turin, Florence, Rome). Il s’installe à Dresde trois ans plus tard, appelé par Frédéric-Auguste II de Saxe, où il reste vingt ans puis ensuite à Varsovie où il devient le peintre officiel du roi Stanislas Auguste II Poniatowski.
Issu de l’imaginaire de l’artiste, ce caprice assemble plusieurs constructions qu’il avait vues durant ses voyages : une villa vénitienne avec loggia, reconnaissable à ses cheminées, les ruines du Forum de Rome, la citadelle de Padoue… unifiée par un contraste très marqué entre les ombres et une lumière cristalline caractéristique du peintre. L’atmosphère, le nuage dans les tons rosés et dorés, apportent une chaleur et une luminosité toute particulière. Ce tableau, daté vers 1760/1765, avait pour pendant une Vue de Parma conservée à l’Art Institute de Chicago.
Bibliographie :
– S. Kozakiewicz, Bernardo Bellotto, Milan, 1972, Tome II, p.189, n°246, repr. p.191
– Ettore Camesasca, L’opera completa del Bellotto, Classici dell’Arte Rizzoli, Milan, 1974, p. 95, n°73.
Provenance : vente anonyme, Londres, Christie’s, Manson & Woods, 29 novembre 1974, lot 99.

Estimate 600,000-800,000. Monte Carlo. 6/28/15