Alfred Wierusz-Kowalski (1849 – 1915) ?

Alfred Wierusz-Kowalski? Bäuerin auf Pferdeschlitten in abendlicher Schneelandschaft

Bardzo mi się ten obraz nie podoba jako praca Alfreda Wierusza-Kowalskiego. Jest bardzo nietypowy co wcale oczywiście nie musi znaczyć, że nieprawdziwy zwłaszcza, że ma ustne potwierdzenie autentyczności przez Dr. Horsta Ludwiga z Monachium. Nie odważyłbym się jednak kupić tej pracy bez chociaż ustnej ekspertyzy prof. Elizy Ptaszyńskiej z Muzeum Okręgowego w Suwałkach. Tak niebieskiego śniegu i konia nie widziałem u Wierusza, równeż różowych odcieni na śniegu. Sygnatura też do niczego. Ekspertyza z Monachium vs. Suwałki. Generalnie obserwuję, że im więcej w opisie katalogowym jest opisu na temat malarza tym mniej prawdy o obrazie.

Lot 418. WIERUSZ-KOWALSKI, ALFRED VON Suwalki 1849 – 1915 München. Bäuerin auf Pferdeschlitten in abendlicher Schneelandschaft. Öl auf Leinwand,sig. u.l., 27×35 cm. Dr. Horst Ludwig, München, hat das Werk begutachtet und die Echtheit mündlich bestätigt.

Der polnische Künstler Alfred von Wierusz-Kowalski wuchs auf einem Gut im damals russischen Teil von Polen auf. Die Erinnerungen an diese Zeit sollten später oft motivgebend für seine Bilder sein. Ab 1868 finden wir den junge Mann an der Akademie in Warschau, danach in Dresden und Prag. In München studierte er 1873 in der Klasse von Alexander von Wagner, schloss sich 1876 dem Künstlerkreis um Jozef Brandt an, liess sich schliesslich dauerhaft in der bayerischen Metropole nieder und eröffnete daselbst sein eigenes Atelier. Rasch knüpfte er Kontakte zu den lokalen Kunsthändlern und Künstlerkreisen. Gesucht waren vor allem seine Darstellungen von Schlittenfahrten und dramatischen Wolfszenen. 1903 unternahm Wierusz-Kowalsky eine Reise nach Afrika und erweiterte sein Motivrepertoire um exotische Sujets. Sein Hauptwerk war das 1910 entstandene Kolossalgemälde “Überfall von Wölfen”, das im alten Münchner Rathaus ausgestellt wurde.

Das Motiv des Pferdes, das als treuer Gefährte den Schlitten durch den Schnee zieht, ist typisch für den polnischen Vertreter der Münchner Schule. Seine Darstellungen des heimatlichen Landlebens zeichnen sich durch leuchtendes Kolorit und klare Konturen aus.

Estimate 12,000 CHF. Dobiaschofsky. 05/05-08/21

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s