Alfred Wierusz-Kowalski ??? (1849 – 1915)

Wierusz-1

Widziałem kilka lat temu na ebay dokladnie te dwa obrazki z sygnaturami ‘J Konarsky’. Gratuluję ekspertom z kanadyjskiego A. H. Wilkens zdolności odczytania sygnatury w sposób mający zmaksymalizować prowizję od sprzedaży.

Czy należy z tym dalej walczyć czy też trzeba poddać się i przyjąć, że każdy zsobaczony, pijany łachmeta na koniu MUSI być pędzla Wieusza-Kowalskiego?

Trzeba w końcu poddać się i pozwolić by każdy z rozumem z jakiego jest kontent mógł kupować taki tombak na jaki go stać.

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Lot 2051. SOLDIER ON HORSEBACK, oil painting on panel, signed lower left. Panel size: 7 1/8″ x 3 3/4″ / 18cm x 9.5cm Framed: 10 1/2″ x 7 1/4″ x 26.5cm x 18.5cm

Estimate C$3,000-5,000. A. H. Wilkens. 12/2/15

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Wieusz-2

Lot 2052. SOLDIER ON HORSEBACK, oil painting on panel, signed lower centre. Panel size: 7 1/8″ x 3 1/2″ / 18cm x 9cm Framed: 10 1/2″ x 7 1/4″ x 26.5cm x 18.5cm

Estimate C$3,000-5,000. A. H. Wilkens. 12/2/15

 

Wojciech Fangor (1922 – 2015)

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Lot 903. Wojciech Fangor (1922 Warschau – 2015 Błędów)
„B 1“. 1964
Öl auf Leinwand. 100 × 100 cm ( 39 ⅜ × 39 ⅜ in.). Rückseitig mit Pinsel in Schwarz signiert, betitelt und datiert: FANGOR B 1 1964.
Craquelé, leichte Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche. [3478]
Provenienz: Privatsammlung, Süddeutschland (1964/65 erworben)
Ausstellung: Fangor. Berlin, Galerie Springer, 1965, Kat.-Nr. 17 (o. Abb.)
Das Werk des polnischen Malers, Graphikers und Bildhauers Wojciech Fangor ist geprägt von den Brüchen und Konflikten des 20. Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf er zunächst postimpressionistisch und expressionistisch geprägte Bilder, wurde aber durch die Diktatur in Polen zum Sozialistischen Realismus gezwungen. Als Mitgründer der Polnischen Schule für Plakatkunst konnte sich Fangor eine gewisse künstlerische Freiheit zurückerobern. Die Dogmen des kulturpolitisch erwünschten Realismus wurden hier weniger streng angewendet. Seine Plakate zeichnen sich durch einfache, dafür monumental und kraftvoll inszenierte Motive aus. Sie dürften Grundlage für seine späteren, einfachen Kreis- und Wellenformen gewesen sein. Zusammen mit Architekten entwickelte der Künstler 1958 im Neuen Kultursalon Warschau eine Ausstellung mit dem Titel „Raumstudie“. Hier zeigte er erstmals 20 Gemälde, deren spezifische, durch optische Wirkungen hervorgerufene Eigenschaften später als Op-Art bekannt geworden sind. Fangor bekannte, daß er durch einen Zufall darauf gestoßen sei. Eigentlich wollte er über eine Kontur mit diffusem Umriß eine Figuration legen, doch als die lediglich als Hintergrund dienende Kontur fertig gewesen sei, habe sie plötzlich den Raum zwischen Betrachter und Bild aktiviert. Er hatte sein Thema gefunden. Da er seine künstlerischen Ziele in Polen nicht verwirklichen konnte, emigrierte er 1965 in die USA, wo er zu einem der führenden Repräsentanten der Op-Art avancierte.
Auf neutralem quadratischen Grund erscheint ein blauer breiter Ring, dem sich ein schmalerer roter Ring anschließt. Das Zentrum des Bildes wird durch eine weiße Scheibe markiert. Die diffuse Kontur erzeugt eine immaterielle, schwebende Stimmung. Während der blaue Ring zurückzuweichen scheint, aktiviert das Rot die weiße, nun gleißend helle und in den Raum wirkende Scheibe. „Das Bild ist zu einer Strahlungsquelle geworden, die eine Zone der physischen Wirkung im Raum schafft.“ (Wojciech Fangor, in: Ford Foundation, Berlin Confrontation. Künstler in Berlin, Berlin 1965, S. 30) Der Betrachter vor dem Bild wird zum Mitschöpfer einer Raumkomposition aus Farben. OH

Wojciech Fangor (1922 Warsaw – 2015 Błędów)
„B 1“. 1964
Oil on canvas. 100 × 100 cm ( 39 ⅜ × 39 ⅜ in.). Signed, titled and dated with brush in black on the reverse: FANGOR B 1 1964.
Craquelure, slight irregularities in the surface. [3478]
Provenienz: Private collection, southern Germany (acquired in 1964/65)
Ausstellung: Fangor. Berlin, Galerie Springer, 1965, cat. no. 17 (no ill.)

Estimate 80,000-10,000 euro. Grisebach. 11/27/15

Franciszek Streitt (1839 – 1890)

Streitt

Powtórzona kompozycja zalotów jaka byla niedawno licytowana. Takie umizgi być może dobrze się sprzedawały za życia Streitta a zatem je powielał ale teraz mocno zwietrzały. Replika zawsze pozostanie repliką i będzie to podobna sytuacja do dwóch przyjaciólek spotykających się na balu w tej samej sukni. W sumie należy unikać takich sytuacji i takich replik.

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Lot 362. PAINTING ON BOARD, FRAMED AND UNDER GLASS, DEPICTING A PEASANT COUPLE IN A FIELD WITH A VILLGE IN THE BACKGROUND, SIGHT SIZE 10″ X 7 1/2″. SIGNED LOWER LEFT F. STREITT. IN A PERIOD GILDED FRAME WHICH SHOW MINOR LOSSES.

Estimate $2,000-4,000. Marion. 11/28/15