Henryk Siemiradzki (1843 – 1902)

Brakuje proweniencji a być powinna, wiadomo dlaczego.

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Lot 1291. Henryk Siemiradzki (Polnisch-ukrainisch. 1843 – 1902). Am Brunnen. Motiv aus der griechischen Antike. An einem Brunnen sitzende, junge Griechin in sinnierender Pose. Am Brunnenrand kniender unbekleideter Knabe. In Motiv, Komposition und Stil repräsentatives Werk des bedeutenden polnisch-ukrainischen Malers. Siemiradzki studierte 1864-1870 an der Akademie in St. Petersburg; mit einer Goldmedaille und einem Stipendium ausgezeichnet, wurde er 1870/71 Schüler Karl Theodor v. Pilotys an der Münchener Akademie. Ab 1872 war Siemiradzki in Rom ansässig, später auch auf seinem Gut Strzalków bei Tschenstochau. 1878 erhielt er eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung. Siemiradzki wählte die Motive für seinen Historien- und Genrebilder meist aus dem griechischen und römischen Altertum, zuweilen auch aus dem Neuen Testament. Ihre genaue Wiedergabe des Stofflichen, ein nuanciertes Kolorit und ein subtiles Spiel mit Effekten des Sonnenlichts steigern die Bildwirkung. Dieses vermutlich unter Werkstattbeteiligung ausgeführte Gemälde gehört zu einer Reihe von Darstellungen mit arkadischen Szenen und Brunnen-Motiven. Siemiradzkis Werke werden u.a in der Tretjakow-Galerie in Moskau sowie in den Nationalmuseen in Warschau und Krakau gezeigt. Öl/Lwd.; R. u. sign.; 42,5 cm x 68 cm. Rahmen.
Lit. zum Künstler: Thieme-Becker, Bd. XXXI, S. 1 f.
At the fountain. Oil on canvas. Signed. Reserve 18,500 €.

Schloss Ahlden. 14 September 2014.

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